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Aufsteigen ohne aufzusteigen oder: Die Zepernicker Raute

Rückblick auf die Herbstsaison 2019 der E1 der SG Einheit Zepernick

Eigentlich sollte der Beitrag zu Weihnachten fertig sein. Aber die Verfasserin hat sich da wohl ganz unserem neuen Maskottchen angepasst. Das neue Maskottchen heißt Matthias und ist eine grüne Schildkröte. Willkommen im Team, Matthias! Er hat für uns auch gleich selbst einen Beitrag geschrieben, den ihr auf unserer Website nachlesen könnt (siehe Extrabeitrag „Maskottchen Matthias“).

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Die E1 der SG Einheit Zepernick zum Saisonbeginn

Also, Herbstsaison, Hinrunde. Beginnen wir ganz am Anfang: Es ist nicht nur ein Rätsel der Logik, sondern auch ein ganz großes und seltenes Phänomen in der Fußballgeschichte, um den uns selbst der HSV beneidet: Die SG ist in der Saison 2019/20 aufgestiegen ohne aufgestiegen zu sein – und spielt in der Landesliga.

Dadurch wird dieses Rätsel der Logik zugleich ein Jonglierspiel in reiselogistischen Belangen. Unser Aktionsradius dehnte sich enorm aus. Nun fühlt man sich jeden Freitag- oder Samstagabend, als würde man am nächsten Morgen ganz früh für zwei Wochen nach Schweden in den Urlaub starten. Unruhiger, oberflächlicher Schlaf, damit man ja das Weckerklingeln um 6 Uhr nicht verpasst und pünktlich 8 Uhr in einem der südschwedischen Kleinstädte auf dem Platz steht. Nun ist es ja nicht so, dass die eingefleischten nordischen Landesliga-Teams ehrfurchtsvoll vor uns erzittern, als würde der FC Bayern anreisen. Aber die Zepernicker stürzten sich furchtlos in die Kämpfe, verloren nicht wenige Zweikämpfe und nicht wenig Mut und holten sich ordentlich ein paar Klatschen ab (0:15 gegen Schwedt, 9:0 gegen Bernau, jeweils 6:1 gegen Schönow und Prenzlau). Bei jedem Gegentreffer dieser ersten Spiele raunten sich die Eltern dann entschuldigend zu: „Wir spielen ja eigentlich gar nicht Landesliga…“

Aber den Trainern darf so eine Ausrede natürlich nicht genügen und das qualitativ schon immer hochwertige Training wurde quantitativ intensiviert.

Irgendwie machte sich das dann auch bezahlt – gegen Templin, Strausberg und die beiden Eberswalder Mannschaften konnten wir Tore erzielen und sogar gewinnen.

So pegelten wir uns zur „Saisonpause“ in der mittelgoldenen Mitte ein und scheinen uns da ganz wohl zu fühlen.

Mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 21:47 gingen wir nun als Tabellensechster in die „Saisonpause“, wobei der Terminus „Saisonpause“ ja nicht einmal die halbe Wahrheit ist.

Man könnte es sich jetzt eigentlich bis zu Beginn der Rückrunde gemütlich machen und die Kinder am Wochenende mit einer Jumbo-Tüte Chips und einem Six-Pack Fanta  oder Sprite vor der neuen PS4 oder dem Fernsehgerät parken. Aber leider hätten sie dann bald Gewicht und Umfang eines US-amerikanischen Durchschnittsbürgers und Herr Spahn würde statt Masernimpfung die Fettabsaugung verordnen.

Vorzeitige Rettung kommt dankenswerter Weise von der regen Vereinskultur.

Turniere heißt das Zauberwort! Nix mit Pause. Pünktlich zum Ende der Punktspiel-Saison begann die Turnier-Saison.

Sie begann am 7. Dezember 2019 früh 7 Uhr mit unserem eigenen Turnier in der Schwanenhalle und wird am 8.3.2020 abends 20 Uhr mit unserem eigenen Turnier in der Schwanenhalle enden.

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Das erste Winterturnier der E1 der SG Einheit Zepernick in Schwanebeck, 7.12.2019, 1. Durchgang

Jenes Dezemberturnier in Schwanebeck war wieder ein Highlight für alle Teilnehmer – gewaltiges Lob kam von den Trainern der Berliner Mannschaften – es hätte an nichts gefehlt und die Stimmung sei wie immer wunderbar gewesen, lautet das mehr als positive Feddback. Dies ist vor allem dem Organisationstalent und dem leidenschaftlichen Einsatz unserer Trainer Dennis und Martin, aber auch dem unermüdlichen Engagement unserer Spieler-Eltern zu verdanken. Vorbereitung, am Turniertag 5 Uhr aufstehen und mehr als 14 Stunden auf Achse sein – das ist alles kein Pappenstiel, aber mit dem Humor, mit dem unsere ganze Truppe zum Glück gesegnet ist, ein Kinderspiel.

Fußballerisch kann man kurz zusammenfassen: Die E1 der SG Einheit Zepernick  war zwar nicht unbedingt abwehrtechnisch, jedoch aber personaltechnisch unheimlich breit aufgestellt, so konnten wir zwei Mannschaften bilden und machten uns, analog zur Landesliga, auf den mittleren Plätzen breit. Die E2, die ebenfalls teilnahm, hat sich unheimlich tapfer und gut geschlagen – hier wächst ein viel versprechendes Team heran und zusammen.

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Die Engelinnen vom Buffet beim Winterturnier in Schwanebeck

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Das erste Winterturnier der E1 der SG Einheit Zepernick in Schwanebeck, 7.12.2019, 2. Durchgang

Diesem vorweihnachtlichen Auftakt folgte eine Anzahl an Turnieren, die sich in der Erinnerung wie eine Art Dauerarrest in Brandenburgs Sporthallen zwischen Dezember und März anfühlen. Andere fliegen ja in der Zeit auf die Kanaren oder so. Aber sehen wir es positiv: Wir haben auch so jedes Wochenende unser kleines Teneriffa. Statt Möwen fliegen die Bälle, Barbecue gibt es auch und wir sind wohlig aufgehoben in einer Menge tobender Kinder und grölender Landsleute. Es gibt noch mehr Vorteile, zum Beispiel niedrige Reisekosten und keine Zeitverschiebung. Und trotzdem fragt man sich spätestens Mitte Februar, warum man seit Anfang Dezember Montagmorgen kaputter in die Woche startet als man Freitagabend ins Wochenende geht. Die Antwort folgt prompt, aber die ist vereinsintern und sollte dem Arbeitgeber nicht vorgelegt werden:

15.12.2019 – Turnier in Eberswalde (3. Platz), 28.12.2019. – Turnier in Borgsdorf (6. Platz), 11.1.2020 – Turnier in Templin (6. Platz), 19.1. – Turnier in Hohenschönhausen (8. Platz), 25.1. – Turnier in Karow (3. Platz), 26.1. – Turnier in Schwanebeck (5. Platz), 8.2. – Turnier in Prenzlau (5. Platz), 15.2. – Turnier in Eberswalde (5. Platz), 16.2. – Turnier in Bernau (5. Platz), 19.2. – Testspiel in Biesenthal, 22.2. – Turnier in Lichterfelde (5. Platz), 23.2. – Turnier in Glienicke (2. Platz), 29.2. Testspiel in Berlin-Prenzlauer Berg, 8.3. Turnier in Schwanebeck …

Vor einer kurzen Verschnaufpause zu Weihnachten wurde noch am 22.12. eine kleine Weihnachtsfeier organisiert: Kinder und Trainer fuhren ins FunJump Bernau, danach gab es im Vereinsheim noch Hotdogs und einen neuen Trikot-Satz für jeden Spieler – großer Dank an Conny und die Firma Gegenbauer!

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Weihnachtsfeier und -bescherung im Vereinsheim Zepernick, 22.12.2019

Die Bilanz unserer Turniere ähnelt, wie schon erwähnt, in etwa der unserer Liga-Spiele und veranlasste unsere Trainer, sich zweimal pro Woche beim Training auf dem Zepernicker Platz (bei mitunter miserablen Witterungsbedingungen) immer wieder und mit äußerster Geduld den Schwächen des Teams zu widmen, um diese zu beheben.

Ganz starke Schwächen haben wir in der Defensive, in der Offensive, im Mittelfeld, in der Passgenauigkeit, bei Standardsituationen, in der Raumaufteilung, im Zusammenspiel und im Abschluss. Mit Schusstechnik und Kondition sind wir auch nicht gerade gesegnet.

Bei alledem liegen unsere großen Stärken darin, dass wir nie nachtragend sind, zehn Minuten nach einer 0:5-Klatsche schon wieder bester Laune sein können.

Konzentration ist ein Reizwort ebenso wie Kampfgeist und Durchhaltevermögen.

Dennis und Martin könnten nicht oft genug den österreichischen Spieler Walter Schachner zitieren: „Wenn du hundert Prozent der Spielzeit zu hundert Prozent konzentriert bist, dann hast du zu 99 Prozent nicht verloren.“

Aber Theorie und Praxis sind manchmal so weit voneinander entfernt wie die Kanarischen Inseln von Zepernick.

Was wir minutiös auf dem Platz übten, probten, beherrschten, schien bei den Wettbewerben wie weggeblasen. Zumeist begannen wir stark, endeten stark mit dem Mut der Verzweiflung, aber dazwischen: absolute Flaute.

Und immer wieder merkten wir, dass das Spiel in der Halle (4:1 oder 5:1) etwas anderes ist als das Spiel auf dem Platz (6:1).

Ein System musste her, und zwar ein sehr ausgeklügeltes. Die Raute! Hätten wir die simple Raute gespielt, hätte der Gegner das sofort entlarvt. Deshalb haben wir die „Zepernicker Raute“ erfunden, denn was für uns selbst schwer durchschaubar ist, muss den Gegner vor schier unlösbare Rätsel stellen. Die „Zepernicker Raute“ ist in Worten kaum fassbar und spielerisch eine unserer größten Herausforderungen, aber um unseren Leser*innen einen Eindruck zu vermitteln, fügen wir eine kleine Illustration bei.

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Gewöhnliche Raute                                                             Zepernicker Raute

Inzwischen spielen wir wieder 2–2 oder „Würfel“. Und endlich, gegen Mitte Februar scheint sich all die Mühe, die sich die Trainer mit den Jungs und die sich die Jungs mit sich selbst geben, Früchte zu tragen. Einer unserer treusten Fans bescherte uns neulich das Kompliment: „Sie spielen nicht mehr wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen.“ Die Spiele bei den Turnieren in Karow, Lichterfelde und Glienicke (siehe Extrabeiträge „Gemeinsam gegen Rassismus in Lichterfelde“ und „Erfolg in Glienicke“) verliefen alle so, dass man sagen kann: Wir sind ein Team, das im Kopf und im Spiel zusammenhält, miteinander kommuniziert, harmoniert, sich gegenseitig hilft, den eigenen Strafraum und das eigene Tor zu verteidigen und das gegnerische Tor zunehmend erfolgreich zu stürmen. Wir sind ein Team, das überrascht und wieder wahr und ernst genommen wird. Unser Ziel ist dabei nicht, ein Angstgegner oder arroganter Pokal-Abräumer zu werden, sondern guten Fußball zu spielen, Spaß dabei zu haben und den anderen Mannschaften auf einer Augenhöhe zu begegnen. Wir sind auf einem guten Weg, das zu erreichen. Mit diesem schönen Gefühl gehen wir in die zweite Hälfte der Saison.

Wir danken unseren Trainern für ihre Engelsgeduld, für ihr ewiges Verständnis und ihre nicht endenden Bemühungen, uns das beizubringen, was wir gerne so gut können wollen: Schönen Fußball zu spielen und allen zu zeigen, dass wir durchaus zu Recht aufgestiegen sind, ohne aufgestiegen zu sein.


rund/kompakt in eckig/grobmaschig

Aus dem Leben einer Schildkröte

Schild E1

Hallo allerseits!

Ich bin Matthias, eine grüne Schildkröte und das neue Maskottchen der E1. Ich bin weder dem Tierpark oder dem Spielzeugladen entflohen noch habe ich eine Umschulung vom Arbeitsamt absolvieren müssen – sondern ich wurde AUSERWÄHLT. Aber als Auserwählter habe ich es genauso schwer wie ihr alle. Allwöchentlich lasse ich mich beuteln von den Orkanen des Frusts wie der unverhofften Freude – ein Sturm wie „Sabine“ neulich ist ein Witz dagegen.


Manchmal, aber immer seltener, träume ich davon, einfach ein ganz normales Plüschtier in einer Familie mit zwei Töchtern, die zweimal die Woche zum Reiten gehen und einen Häkelkurs besuchen, zu sein. Dann könnte ich jetzt genüsslich auf einem Kopfkissen mit „Hello Kitty“-Aufdruck lümmeln und mich eines gemütlichen Daseins freuen. Stattdessen werde ich jedes Wochenende im Dunkel einer grün-schwarzen Trainingstasche – breitgequetscht zwischen Ball, Schienbeinschonern, Trinkflasche, Präsentationsanzug, Torwarthandschuhen, Hallenschuhen, Stutzen, drei Sorten Trikots für drei Sorten Anlässe – durch halb Brandenburg gekarrt, um dann mental und physisch immer aufs Neue malträtiert zu werden.


Vor allem dieser unmögliche Krach, als hätten Schildkröten keine Ohren. Die schlimmsten Schlager aus allen Jahrzehnten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in ohrenbetäubender Lautstärke. Kreischende Mütter, fluchende Väter, schreiende Trainer, pfeifende Schiedsrichter, lautstarke Jungs und Mädels in allen Stimmungsvarianten. Dann diese bebenden Böden und Menschen, diese Hallen, in denen es entweder viel zu heiß ist oder gnadenlos zieht und in denen es nach Filterkaffee, Bockwurst und Turnhalle riecht. Auf Tischen türmen sich Berge voller Salami-Käse-Brötchen – kein einziges Salatblatt. Und überall diese ätzend bunten Gummischlangen. Wie blöd muss man sein, sich erst in so eine Plastikbox einsperren zu lassen, um dann im Schlund eines Juniorkickers oder dessen kleiner Schwester zu verschwinden. Dann doch lieber Maskottchen.


Während der Spiele (manchmal kann von Spiel keine Rede sein, dann nennen die Professionellen es Begegnung) liege ich meistens in einem grobmaschigen Käfig, den sie vergessen haben, an einer Seite zu schließen. Tor nennen sie das. Aber wenn dieses runde Ding (Ball!), dem sie wie die Irren hinterherlaufen, ins sogenannte Tor (eckig/grobmaschig) rollt/fliegt/kriecht, dann nennen sie es auch Tor (rund/kompakt in eckig/grobmaschig). Welchen Sinn das haben soll, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass, wenn ich nicht allein im Tor (eckig/grobmaschig) bleibe, also ein Tor (rund in eckig/grobmaschig) passiert, die Stimmung verdammt schlecht ist. Bleibe ich einsam und allein im Tor (eckig/grobmaschig), dann ist das allerdings noch kein Garant für ein Stimmungshoch. So richtig gut ist die Stimmung scheinbar erst, wenn der Ball in dem Tor (eckig/grobmaschig) landet, in welchem ich nun gerade nicht sitze. Dann ist es nämlich ein Tor (rund/kompakt in eckig/grobmaschig) für uns. Im Übrigen ist das nicht ganz so häufig der Fall.


Ich habe lange darüber nachgedacht, aber ich komme zu keinem vernünftigen Ergebnis, warum dies alles so ist. Ich sehe da nur drei Möglichkeiten: Entweder es handelt sich um ein komplettes Missverständnis, um völligen Irrsinn oder um unheilbaren Wahnsinn. Aber mittlerweile stehe ich etwas im Stoff und verstehe, dass es für mich hätte auch noch viel schlimmer kommen können – zum Beispiel Maskottchen bei Werder Bremen, beim SV Wehen oder Carl Zeiss Jena zu sein.


Und eigentlich kann ich mir mittlerweile nichts Schöneres vorstellen, als Maskottchen der E1 zu sein und den Zepernicker Jungs Glück zu bringen. Also, viel Glück, E2-Jungs! Haut rein! Ich muss jetzt in die Waschmaschine und dann noch ein paar Seiten in Oliver Noelles „Fußballregeln für Fortgeschrittene“ lesen. Morgen ist wieder Training! Ich wünsche euch eine tolle Rückrunde und bin immer und gern an eurer Seite,

Euer Matthias

Schild 1 E1


Überraschung – E1 auf Erfolgskurs! Turnierbericht Spaßcup Glienicke, 23.2.2020

Kevin-Prince Boateng muss sich sehr mit unserem Team identifiziert haben, als er verlauten ließ: „Wir reden nicht darüber, besser abzuschneiden als Platz 5. Wir wollen einfach nur gut spielen. Wenn wir dann etwas Glück haben, können wir besser abschneiden als Platz 5.“ Mit unserem Dauer-Abo auf Platz 5 traten wir heute auch in Glienicke beim Spaßcup an. Wir spielten ein bisschen besser als gut und hatten dann auch noch etwas Glück. Im Grunde waren wir (auch für uns selbst) eine Turnierüberraschung, denn hier spielte die gleiche, aber zugleich eine andere Mannschaft, als man sie aus vorigen Begegnungen kannte. Nach vier Siegen (gegen Lübars, Schönwalde, Sachsenhausen und Hohen Neuendorf) und zwei Remis gegen unsere größten Herausforderer – den Turniersieger Schönow und den Turnierdritten und Gastgeber Glienicke – waren wir punktgleich mit Schönow und erreichten aufgrund des schlechteren Torverhältnisses einen erfreulichen Platz 2.

Wir haben das gemacht, was uns in früheren Turnieren oft nicht so gut gelang: Zusammengehalten, zusammen gespielt, leidenschaftlich gespielt, Gelerntes vom Trainingsplatz in die Halle mitgenommen, Chancen erspielt und genutzt, nicht aufgegeben und bis zur letzten Minute und zu äußersten Erschöpfung gekämpft – und somit diesen tollen Erfolg völlig verdient.

Mit noch ein bisschen mehr glücklicher Fügung hätten wir nach einer 2:0-Führung, die wir bis 2 Minuten vor Abpfiff hielten, sogar Schönow schlagen und das Turnier gewinnen können. Aber dieser zweite Platz ist großartig für uns und unser Kapitän Erik fasste das nahezu Unfassbare sachlich zusammen: „Unsere Serie der schlechten Turnierergebnisse ist überwunden!“

Dank dem SV Glienicke für das gut organisierte Turnier, Dank unseren wunderbaren Trainern, die weder die Geduld mit uns noch den Glauben an uns je verlieren, Dank an die mitgereisten Eltern und vor allem Dank an unsere leidenschaftlichen und erfolgreichen Spieler der E1 (Erik, Tyron, Anael, Janek, Jonah, Jakob) und der E2 (Raphael und Julius). Mit neuem Selbstvertrauen und Vorfreude schauen wir nun auf unser eigenes Hallenturnier am 8. März in Schwanebeck und auf eine spannende Rückrunde in der Landesliga.

E1 G

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